AB JETZT AUCH ALS  ROTWEIN!

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COUP DE L’ÉTRIER BLANC müssen wir Ihnen nicht mehr vorstellen!

Denn der Erfolg und das Renommee dieses emblematischen, subtilen und eleganten Chasselas aus dem Lavaux sind längst sprichwörtlich. Er wird Sie nach wie vor mit seinen blumigen und fruchtigen Aromen sowie seinem vergnüglichen, frischen Charakter als Ausdruck seiner feinen Mineralität überzeugen.

In Anbetracht seines Erfolges beschlossen Jean & Pierre Testuz SA sein Gegenstück in Rot zu schaffen. So entstand der COUP DE L’ÉTRIER ROUGE!

Diese NEUHEIT von hohem Qualitätsniveau ist eine Assemblage aus Gamay, Garanoir und Gamaret. Ein Ausnahmewein, der Veilchen- und Erdbeeraromen von seltener Intensität entfaltet. Am Gaumen ist er bemerkenswert ausgewogen und höchst vergnüglich dank geschmeidigem Auftakt und guter Struktur.

Eine sublime Offenbarung für die Papillen der grössten Kenner!

Künftig wird Ihnen also der COUP DE L’ÉTRIER IM DUO grösstmögliches Vergnügen bereiten!

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Eine Redewendung

Wissen Sie, dass der Ausdruck “Coup de l’Étrier” soviel wie

“Vor der Abreise ein Glas trinken”

bedeutet und damit ein Synonym für das Anbieten eines Abschiedstrunks ist? Diese jahrhundertealte Redewendung ist ein schönes Zeugnis guter Kameradschaft, aber auch eine Einladung zur Geselligkeit und zum Teilen.

Diesen schönen Sinnspruch haben wir alle irgendwann beherzigt! Nun wissen Sie, dass es zumindest im Waadtland zum guten Ton gehört, Ihren Gästen zum Abschluss geselliger Momente einen «Coup de l’Étrier» zu servieren.

Der Mann, der eine Philosophie verkörpert!

Bassompiere

Diese Redewendung, der «Coup de l’Étrier», wäre hohl ohne den Mann, der sie verkörpert – vergleichbar mit einem Wein ohne Terroir. Die Geschichte schreibt den Ausdruck dem Marschall de Bassompierre (1579–1646) zu.

François de Bassompierre, Sohn eines Edelmanns, der von Ludwig XIII. 1622 zum Marschall von Frankreich ernannt worden war, verliess sein heimatliches Lothringen, um sich König Heinrich IV. zu verpflichten. Als geschickter Stratege zeichnete sich der junge Mann in zahlreichen Schlachten aus und wurde 1614 zum Generalobersten der Schweizer in französischen Diensten ernannt. Als Botschafter Frankreichs bei der Dreizehnörtigen Eidgenossenschaft ab 1625 entdeckte er die Vielfalt und Schönheit dieses Landes. Bei seiner Reise durch die Waadt, die damals noch unter der Herrschaft Berns stand, lernte er ausserdem die berühmten Weine des Lavaux kennen.

Wir nehmen gerne an, dass die Familie Testuz, die damals schon fest im Waadtland verwurzelt war und über Grundbesitz verfügte, den Marschall gebührend empfangen hat!

Als Marschall de Bassompierre Ende April 1630 die Schweiz verliess, veranstalteten die Abgesandten der Dreizehn Orte zu seinen Ehren ein Fest. Nach der Überlieferung soll er vor dem Aufsteigen aufs Pferd seinen Gastgebern vorgeschlagen haben, den «Coup de l’Étrier» zu trinken. Und als diese sich anschickten, ihre grossen Pokale hervorzuholen, wies er sie zurecht: «Nein, den Wein des Étrier muss man aus dem Stiefel trinken!» Man zog ihm darum seinen Reitstiefel aus, in dem er sich den Wein servieren liess und der anschliessend die Runde machte.

Die Legende war geboren

Übrig geblieben ist von dieser Tradition der Geist der Kameradschaft und Geselligkeit. Glücklicherweise haben heute Gläser als geeignetere Gefässe für den Weingenuss die Stiefel der Edelleute abgelöst!

Eine Tradition im Dienste des Geschmacks

Die frühere Etikette eines Kultweins

Kehren wir zu unserem erfolgreichen und emblematischen Wein «Le Coup de l’Étrier» zurück. Obwohl er selbstverständlich auch zum Aperitif und zum Essen passt, ist er fraglos der richtige Tropfen, um vor dem Abschied auf die Freundschaft anzustossen.

Beim «Coup de l’Étrier» denkt man ausserdem an das «edle Pferd» und an die Freundschaft, die beide bei den Testuz stets hoch in Ehren gehalten wurden. Es ist die Geschichte einer bedeutenden Familie, die sich der Passion für Perfektion verschrieben hat und untrennbar mit dem Lavaux, dem Waadtland und der Schweiz verbunden ist.

Dieses Terroir bringt einen Wein mit Charme hervor, der blumige und fruchtige Aromen mit subtilen, eleganten Noten verbindet. Sein köstlicher Stoff sowie seine Mineralität und Finesse verleihen ihm eine angenehme Frische. Ein Wein, der ebenso gut zum Apéro wie zu Käsegerichten und Fisch passt.

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